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Bioptics ist eine Kombination refraktiver Behandlungsverfahren, dem Einsetzen von Kunstlinsen und der Behandlung mit einem Laser. Diese Kombination wendet man an, wenn die einzelnen Verfahren keine volle Korrektur der Sehschwäche erlauben.
So wird beispielsweise bei sehr hohen Fehlsichtigkeiten im ersten Schritt eine Intraokularlinse eingesetzt und der unter Umständen vorhandene Rest der Fehlsichtigkeit durch einen LASIK-Eingriff korrigiert. Die beiden Behandlungen werden in einem Abstand von etwa sechs bis acht Wochen durchgeführt. Die Belastung für das Auge wird hierdurch stark gesenkt. So kann das Bioptics-Verfahren beispielsweise auch dann durchgeführt werden, wenn die Hornhautdicke nicht ausreicht, um eine LASIK durchzuführen.
Extreme Kurz- oder Weitsichtigkeit kann durch eine künstliche Linse weitestgehend korrigiert werden. Die anschließende LASIK dient der Korrektur eines möglichen Restsehfehlers oder einer begleitenden Hornhautverkrümmung.
Bioptics kann auch angewandt werden, wenn zusätzlich zur Kurz- oder Weitsichtigkeit der Patient bereits alterssichtig ist. So kann die bestehende Fehlsichtigkeit und auch die Alterssichtigkeit korrigiert werden.
Wenn sich die Sehschärfe nach einer Linsenoperation im Laufe der Zeit (nach einigen Jahren) verschlechtern sollte, ist ebenfalls eine Bioptics-Behandlung möglich. Eine LASIK kann in diesem Fall den Patienten wieder von Brille oder Kontaktlinsen befreien.
Wenn Sie mehr erfahren oder eine kostenlose Erstberatung vereinbaren möchten, rufen Sie unsere Augenlaserspezialisten an jedem Tag von 8-20 Uhr unter 0800/60 200 60 (kostenfrei) an, oder schicken Sie eine Mail an information@citylasik.com.
*) Nur bei CityLasik in München. Medizinische Behandlungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet und dürfen nicht zum Pauschalpreis angeboten werden. Augenlaser-Preise gelten unabhängig von Ihrer Dioptrienzahl bzw. Sehstärke.